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Zu den Voraussetzungen der dem GPOP zugrunde liegenden Theorie zählen vor allem drei Punkte:

 Menschliches Verhalten ist nicht zufällig, auch wenn es manchmal so scheint. Es existieren Muster.

Menschliches Verhalten ist klassifizierbar: Es kann beschrieben werden, wie Menschen beispielsweise Informationen bevorzugt aufnehmen und Entscheidungen darüber treffen. So läßt sich die bewußte Aktivität nach zwei Wahrnehmungsprozessen und zwei inneren Beurteilungsprozessen differenzieren.

Polar dargestellt bedeutet das, dass Menschen zur Wahrnehmung entweder ihre fünf Sinne oder ihre Intuition bevorzugt einsetzen, bei ihren Entscheidungen entweder bevorzugt ihren analytischen Verstand bemühen oder gefühlsmäßig reagieren.

Menschliches Verhalten ist unterschiedlich, weil es bestimmte Neigungen und Präferenzen gibt. Wir verhalten uns und entscheiden so, weil wir bestimmte Präferenzen haben – andere Menschen mit anderen Präferenzen entscheiden anders.

Dieses „Anderssein“ ist der Grund oder Schlüssel für mißlungene oder gelungene Kommunikation, für Konflikte oder deren Lösung, für Abneigung oder Verständnis, für ineffektive oder synergetisch handelnde Teams.